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1.05 (aktuelles Release)
Logfile mit Tab-getrennten Feldern in der Adressatenliste zur besseren tabellarischen Weiterverarbeitung z.B. in Excel.
Menüpunkt zum Aktivieren/Deaktivieren des Logfiles.
Menüpunkt zum Öffnen des Logfiles.
Dialog zur Änderung des Esc-Skelett-Füllzeichens.
Menüpunkt zum Aufruf des PDF-Handbuchs (falls vorhanden).
 
1.04
Das Infofenster besitzt wieder den korrekten Pfeil-Mauszeiger.
Bei Importdateien ohne FormFeeds (d.h. ohne PCL-Seiten) wird lediglich die Seitenanzahl 0 angezeigt; eine Fehlermeldung unterbleibt.
Beim Speichern des Esc-Skeletts wird keine Leerseite mehr eingefügt.
Die Seitenstruktur der Importdatei wird wieder korrekt analysiert.
 
1.03
Menüpunkt zum Speichern des Esc-Skeletts (ausschließlich die Escape-Sequenzen der Importdatei; der Nutztext wird durch Punkte dargestellt) zur Fehlerdiagnose bei Dokumenten mit vertraulichem Inhalt.
Menüpunkt zum Update über das Internet.
Seiten ohne Adressatenschlüssel werden als Folgeseiten interpretiert und dem zuletzt erkannten Adressaten zugewiesen.
Die PCL-Endekennung wird beim Export wieder gedruckt.
Ein sich automatisch öffnendes Infofenster besitzt noch den Sanduhr-Mauszeiger des Importlaufs.
Wenn die importierte Datei keine FormFeeds (d.h. keine PCL-Seiten) enthält, erscheint eine Fehlermeldung mit geringem informativen Inhalt.
Beim Speichern des Esc-Skeletts wird am Dokumentanfang eine Leerseite eingefügt.
Die Seitenstruktur der Importdatei wird nicht korrekt analysiert. Dies hat Auswirkungen auf Seitenanzahl und den Export, der überflüssige FormFeeds einfügt.
 
1.02
Das Ergebnis der Adressatenanalyse wird in einem Logfile protokolliert.
Bevor eine Seite nach dem Adressatenschlüssel durchsucht wird, werden alle Escape-Sequenzen herausgefiltert.
Die PCL-Endekennung wird beim Export nicht gedruckt.
 
1.01
Dialog: Ausdruck einer Referenzseite mit Rasterlinien (zur Bestimmung des bedruckbaren Bereichs) und OME-Strichcodes (zur Positionskontrolle).
Wenn die letzte Seite der Importdatei lediglich die PCL-Endekennung enthält, wird sie nicht mehr zur Adressatensuche herangezogen.
Adressatenschlüssel werden nicht erkannt, wenn der Druckertreiber Escape-Sequenzen (zur horizontalen Positionskorrektur einzelner Zeichen) in den Text einstreut.
 
1.00 (offizielles Testrelease)
Optionale Verringerung der Anzahl zu exportierender Adressaten (für Testausdrucke).
Die letzte Seite der Importdatei kann keinem Adressaten zugewiesen werden (weil sie lediglich die PCL-Endekennung enthält).
 
0.99 (Entwicklungsversion)
  Layout von Funktionen und Oberfläche.
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